• Durch das Ehrenamt Sterbebegleitung Bewusstsein für das Sterben und den Tod

    Hi, ich bin Kathrin, ehrenamtliche Hospizbegleiterin.

    Ich möchte den Tod dorthin holen, wo er hingehört: mitten ins Leben. Dadurch, dass wir ihn bewusst aus unserem Alltag ausklammern, nehmen wir uns die Übung mit ihm.

  • Durch Wissen den Tod ins Leben holen und Sterben üben

    Wir alle haben eines gemeinsam: wir sind endlich.

    Doch wir denken so lange nicht über den Tod nach – bis er uns dazu zwingt und es uns schmerzt. Warum also nicht schon vorher damit loslegen?

  • Die eigene Vergänglichhkeit üben durch Produkte im Onlineshop

    Das Leben ist zu kurz für irgendwann.

    Lass dich von meinen finity.essentials inspirieren, wie du die Vergänglichkeit lebendig in deinen Alltag integrieren kannst. Jeder Moment ist kostbar, weil er irgendwann enden wird.

Kennst du das?

Du tust dir schwer dich mit deiner eigenen Vergänglichkeit und dem Tod deiner Liebsten auseinanderzusetzen und hast keinen Schimmer, wo du anfangen sollst, dich ins Thema einzufühlen. Und obwohl du eine oder mehrere Erfahrungen mit der Endlichkeit in deinem emotionalen Rucksack gesammelt hast, schiebst du all die Gedanken an dein Lebensende auf.

Der Tod betrifft uns alle. Lass uns gemeinsam die Endlichkeit entdecken. Wenn wir uns zusammen auf die Reise begeben sind wir weniger allein.

Auf meiner Website findest du vielseitige Impulse und konkrete Vorschläge, wie du den Aspekt der Endlichkeit in deinen Alltag integrierst, bekommst spannende Einblicke in meine Arbeit als Hospizbegleiterin und erhältst einen Überblick, was es emotional zu fühlen sowie organisatorisch zu regeln gibt – unabhängig davon, ob du noch ratlos am Anfang stehst oder du dich bereits mutig mit dem Thema vertraut gemacht hast. Schön, dass du hier bist!

So startest du auf die Reise in deine Endlichkeit:

Bereue nichts.

Viele Menschen blicken auf ihrem Sterbebett auf ihr eigenes Leben mit Reue zurück. Manch ein Versäumnis macht ihnen bewusst, was sie in ihrem Leben gerne anders gemacht hätten. Wir neigen dazu vieles bis zum letzten Moment aufzuschieben. Folge deinem Herzen. Schaffe Erinnerungen mit deinen Liebsten. Hab den Mut deine Wünsche umzusetzen und deinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Schiebe nichts auf die lange Bank, was dir wichtig ist. Denn du weißt nicht wie lang deine Bank noch ist, auf die du deine Träume schiebst.

Sei vorbereitet.

Jede:r kann jederzeit sterben. Es sind die existentiellen Lebensereignisse, die uns aus unserem Alltag reißen und uns mit einer Wucht aufzeigen, dass in unserem Leben vieles endlich ist. Tausche die Aufschieberitis gegen Verantwortung für dein Lebensende. Erleichtere dir und deinen Liebsten Entscheidungen, die in emotionalen Situationen getroffen werden müssen. Auch, wenn du die Wahrscheinlichkeit als gering einstufst und dich überfordert fühlst, beginne. Wo? – Dort, wo du gerade gedanklich bist. Done is better than perfect.

Sei lebendig.

Wir alle verspüren einen großen Respekt vor dem Tod und fürchten uns, dass wir irgendwann loslassen müssen und unser eigenes Ich ausgelöscht sein wird. Indem du dich mutig den großen Fragen deines Lebens(endes) öffnest und dort hinfühlst, wo andere wegschauen, richtest du deinen Kompass für dein Leben aus. Du lernst, dass Wandel und Veränderung genauso dazu gehören wie lebendige Momente der Freude. Trainiere deine Endlichkeit wie einen Muskel. Denn, weil das Leben endlich ist, bekommt jeder Moment Bedeutung.

Hallo, ich bin Kathrin 👋🏻

aktive, ehrenamtliche Hospizbegleiterin, Endlichkeits-Enthusiastin, Podcasterin des Achtsamkeitspodcasts Fullstop.Forward und Gründerin des Labels in finity we trust.

Bis zu meiner Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin habe ich kaum über den Tod nachgedacht. Dadurch, dass wir den Tod bewusst aus unserem Alltag ausklammern, nehmen wir uns den natürlichen Umgang und die Übung mit ihm. Doch der Tod betrifft uns alle.

Daher ist es mir ein Herzensanliegen, dass wir wieder mehr in Kontakt mit unserer eigenen Vergänglichkeit kommen und uns mutig und verantwortungsvoll den emotionalen und organisatorischen Fragen öffnen – und nicht erst dann, wenn uns der Tod dazu zwingt.

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„Zuerst musst du wissen, nicht fürchten, sondern wissen, dass du einmal sterben wirst.“

Tyler Durden, Fight Club